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Mit den Autos fahren wir besser nicht bis auf den Parkplatz des Bootshauses, zu hoch ist der Schnee auf dem Weg über den Deich. Bereitgelegt für das Kentertaining am Abend finden wir in der Gruft die Ausrüstung für die heutige Tour: Drei PE-Wildwasserschüsseln, Paddel, Spritzdecken...

Aufladen und Absprechen geht besonders schnell, freut man sich doch auf die Fahrt im warmen Auto. Zuerst geht es zur Horster Mühle, dort parken wir ein Auto und deponieren alles was wir nach der Fahrt brauchen. Kurze Zeit später sind wir am Viadukt zwischen Marxen und Jesteburg, vorbei an Langlauf-Fahrern und gut besuchten Rodelbergen (kurz überlegen wir, ob man in den Booten wohl auch gut rodeln kann). 

Beim Abladen und umziehen wird schnell klar, dass Füße und Hände die größte Aufmerksamkeit verdienen. An den Füßen bewährt sich besonders eine Socken-Plastiktüten-Neoprenschuh-Kombination ('gut und billig'). Entgegen unseren Vermutungen ist der Wasserstand niedrig, die Spritzdecken müssen also nicht bis unter die Nase gezogen werden und es geht los.

Kaum auf dem Wasser werden die Hände schnell warm und wir werden durch die verschneite Landschaft belohnt. Knapp über dem eisfreien Wasser hängen Eiszapfen an den Ästen, der Schnee reicht bis dicht an das Wasser.



Nach etwa 90 Minuten kommen wir zufrieden (und trocken) an der Horster Mühle an und deponieren die Boote am Seeveufer. Eine schöne Wintertour liegt hinter uns.

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