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- Geschrieben von: Rainer Kress, Fotos von ihm und Eric Polman

Anmeldezeit für den Ardeche Marathon! Da die Mannheimer Clique dieses Jahr nicht teilnimmt, sie fahren in die Türkei, fragte ich meinen Niederländischen Paddelkameraden, seine Antwort: „Wir könnten uns ja irgendwo treffen und gemeinsam hinunter fahren“. Nach einem kurzen Blick auf die Europakarte schlug ich vor, dass wir uns an der Deutsch-Luxemburgischen Grenze bei Bollendorf treffen und dort vielleicht auf der Sauer oder Our ein Stück gemeinsam paddeln könnten. Erics Antwortmail hatte im Betreff 'OUR' stehen und trafen uns am Samstag in Dasburg an der Brücke. Ein Auto bekam die Boote aufgeladen, das andere blieb in Dasbourg Pont, also auf der Luxemburger Flussseite stehen, nachdem wir sicher waren, dass das im Flussführer genannte unfahrbare 2-Meter Steilwehr der Renaturierung und Wiederansiedlung der Flussperlmuschel weichen musste. Am Ortsende von Ouren, das liegt in Belgien, setzten wir ein, der Regen hörte auf und die Sonne zeigte sich, um nach wenigen Metern die Luxemburgische Grenze zu überfahren. Wie soll ich es beschreiben – bei flotter Strömung in reizvoller Landschaft? Der Flusslauf trennt Eifel und Ardennen! Wer die Landschaft kennt, weiß dass sie steil und schön ist. Und Anfang November tragen die Bäume noch bunte Blätter. Anstelle der Beschreibung gibt’s Bilder. Übernachtet wurde auf dem Camping in Bollendorf, der ist ganzjährig offen.
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Gerhard und mich hat der Beruf nach Braunschweig verschlagen - da lag es nahe, einmal ein langes Wochenende in der Okerstadt zu organisieren. Und so ging es durch den Pfingstverkehr von unserem Bootshaus in Harburg bzw. Wilhelmsburg nach Braunschweig in den Bürgerpark. Wir bildeten die Vorhut, Rainer kam kurz darauf. So konnten wir schon mal das tolle Gelände des BKC erkunden und unser Lager aufschlagen. Abends trudelten dann auch die anderen ein und so konnten die Pläne für die nächsten Tage konkretisiert werden.
Am Samstag ging es erstmal in die Nachbarstadt Wolfenbüttel und von dort - nachdem wir etwas nach der Einsatzstelle suchen mussten - auf der Oker mit unseren Kajaks (und Rainer mit seinem Canadier) zurück nach Braunschweig. Leider fing es im Auto auf der Hinfahrt an zu regnen und hörte erst wieder am Ziel auf. Davon ließen sich insbesondere die Mitfahrerinnen leider abschrecken. Trotzdem war es eine nette Tour, vorbei am Schloss Richmond. Die beiden Wehre sind mit paddlerfreundlichen Bootsgassen versehen, so dass keine Umtragestelle auf der Strecke lag.
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- Geschrieben von: Christel Böckel, Fotos von Gerd, Thomas, Inga und Marc

Na ja, dieses Mal war es ganz im Osten von Berlin, zum Teil schon Brandenburg.
Wir waren vom 27.4. bis zum 1.5. beim Kanu Club Erkner, zwei Familien mit Kindern und fünf „Singles“.
Rund um Erkner gibt es viele Seen und Wasserläufe, so auch die Müggelspree. Also ein abwechslungsreiches Wasserparadies.
Das Paddeln in einer gerade erwachten, grünen Landschaft, gekrönt von schönem Wetter, hat uns viel Freude bereitet.
Immer wieder sahen wir Bäume, an denen sich die Biber zu schaffen gemacht hatten. Zum Teil waren erstaunliche Formationen entstanden.
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Für Himmelfahrt hatte unser Wanderwart Gerd eine Gepäckfahrt auf der Ilmenau angesetzt - sollten wir uns das mit unseren drei kleinen Kindern zutrauen? Wir wollten es versuchen, irgendwie musste doch alles in zwei Zweier-Kajaks passen... Als dann aber kurz vor der Fahrt außer uns und Joachim alle Anderen zwischen den Expeditionen nach Erkner und Braunschweig das Himmelfahrtswochenende anders verplant hatten, disponierte Gerd um: Standquartier auf dem Platz des Hamburger Kanu-Verbands in Barum - und die Ilmenau dann in handlichen Tagestouren von dort aus.
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- Geschrieben von: Gerd, Fotos Rainer

Lange schon freuen wir uns auf die erste Kleinflussfahrt dieses Jahres. Vergessen sind die kalten Wintertage. Die ersten Sonnenstrahlen der Frühlingssonne erwärmen das Land und unsere Seelen mit.
Schnell ist der Bootsanhänger mit 12 Kajaks am Bootshaus des WV-Süderelbe an der Alte Harburger Elbbrücke bepackt. Zunächst geht es mit dem Auto nach Scheeßel an der Wümme.
An der alten Wassermühle werden die Kajaks abgeladen und startklar gemacht. Haben wir alles? Ersatzbekleidung für den Fall einer Kenterung, Paddel, Sitzkissen, etwas zum Essen für die Mittagspause in der freien Natur. Bevor es los gehen kann werden die Autos nach Unterstedt bei Rotenburg vorgebracht. Irgendwie müssen wir ja vom Zielpunkt unserer Paddeltour wieder zurück nach Hamburg kommen.
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Passend zum Anpaddeln kam auch der Frühling nach Harburg - bei angenehmen Temperaturen machten sich ca. 30 WVS-Paddler zwischen 3 und 75 Jahren auf den Weg von Stöckte an der Ilmenaumündung auf den Weg zum Bootshaus. Die Kanus und Kajaks verteilten sich auf dem großen Gewässer zwar etwas, in mehreren Verbänden kamen aber alle Paddler wohlbehalten und guter Dinge am Bootshaus an.
Und dort heizte der Wanderwart gleich den Grill an. Da auch etliche leckere Salate und Kuchen mitgebracht wurden, konnten sowohl die aktiven Paddler wie auch die weiteren "Nur-Griller", zusammen sicher 50 große und kleine WVS'ler, gemeinsam den Nachmittag am Bootshaus ausklingen lassen. Die Saison kann kommen! Und am kommenden Donnerstag geht dann auch der Kanutreff (After-Work Paddeln) wieder los...

