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- Geschrieben von: Text: Gerd, Thomas, Fotos: Inga
100 Jahre DKV – Wir waren dabei
Wir waren dabei! Der Wassersport-Verein Süderelbe hat den Hamburger Kanu-Verband tatkräftig bei der Ausrichtung der Festwoche zum 100-jährigen Bestehen des Deutschen Kanu Verbands in Hamburg unterstützt.
Über 50 Kanusportler aus ganz Deutschland haben am Donnerstagabend unser Angebot zu einer Feierabendrunde auf der Süderelbe, Rethe und Reiherstiegkanal wahrgenommen und so eine Schnupperrunde durch die Hafenromantik erfahren.
Am Freitag waren wir auch bei dem feierlichen Senatsempfang im Rathaus vertreten. In Ansprachen begrüßten der 1. Bürgermeister Olaf Scholz sowie die Präsidenten von DKV, ICF und DOSB die Anwesenden Kanuten und hoben hervor, dass der DKV nicht nur der traditionell erfolgreichste olympische Sportverband ist, sondern auch für die ganze Breite des Sports vom Freizeitsport als Kanuwandern über Trendsports wie Kanupolo und SUP bis zu den klassischen Rennsportdisziplinen, getragen von breitem ehrenamtlichen Engagement steht.
Auf der Abschlussveranstaltung am Samstag, einer Sternfahrt aller Hamburger Kanusportvereine zur Binnenalster, waren wir ebenfalls kopfstark vertreten. Auf den Filmsequenzen des NDR-Hamburg-Journal vom 26. April wird sich der eine oder andere Süderelbler wiederentdecken.
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- Geschrieben von: Inga
Bremen und seine Gewässer, so lautete unser Paddelziel für die Ostertage.
Wir treffen uns auf dem tollen Geländer der Bremer Kanuwanderer. Da unsere Anreise aus Hamburg nur kurz war, können wir schon am Nachmittag zur ersten Kanutour aufbrechen. Eine Rundtour auf der Ochtum und der Alten Ochtum steht an. Das Wetter hat noch Verbesserungspotential, ansonsten eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour mit einer kurzen Umtragestelle und einer Schleuse.
Am nächsten Tag wird unsere Tourenplanung durch das Heimspiel von Werder Bremen bestimmt. Da das Bootshaus direkt am Weserstadion liegt, ist die Zufahrt für Stunden gesperrt. Also soll es mit der Flut die Weser aufwärts zum Zeltplatz zurück gehen. Wie es sich für eine Ostertour gehört, fahren wir also über den Osterdeich nach Hasenbühren zum Jachthafen und lassen hier die Boote ins Wasser.
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- Geschrieben von: Gerd Breuer
Nun ist er also da!
Der Biber ist auf unserem Hausfluss Seeve angekommen. In der Presse hatten wir von diesem Ereignis gelesen. Spontan haben sich am vergangenen Sonntag fünf Süderelbler zu einer „Inspektionstour“ auf die Seeve begeben. Von der Horster Mühle paddelten wir per Kajak Seeve abwärts mit einem Zwischenstopp am Vereinszeltplatz Assi über das Seeve-Siel zurück zum Bootshaus.
An der Seeve bei den Autobahnbrücken im Bereich Karoxbostel haben wir die Nagespuren dann gesehen. Da wird noch so machen Baum in die Seeve fallen!
Es ist schon erstaunlich, wie das Tier den Weg durch das Seeve-Siel, den langen Tunnel unter dem Rangierbahnhof Maschen und über das Wehr in Hörsten gefunden hat.
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- Geschrieben von: Martin
Auch dieses Jahr waren 6 wagemutige Paddler im Winter unterwegs zu unserem Zeltplatz am Ashauser Mühlengraben. Bei frühlingshaften Lufttemperaturen und lauwarmen Wasser ging es am Sonnabend los mit auflaufend Wasser die Elbe hoch vom Bootshaus bis zum Sperrtor der Seevemündung. Dort gingen die Tore gerade zu, als wir um die Ecke gebogen sind, doch nur für uns blieben die Tore auf der Hälfte stehen und ließen alle Fahrer heil durch. Erst das nachfolgende Schiff hat den Wasserdruck so erhöht, daß die Tore sich vollständig schlossen.
Am Zeltplatz angekommen sahen wir die Wiese übersäht von totem Holz der letzten Herbststürme. Das wird ein großes Feuer freuen sich alle. Die Kettensäge half noch ein wenig nach, so konnte der Rotwein nach getaner Arbeit am Feuer kreisen.
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- Geschrieben von: Sabine
Nach vielen "ich würde es ja soooo gerne mal probieren" hat es mir der fantastische Sommer 2013 leicht gemacht und ich habe mich endlich getraut, an einem Donnerstag im Juli zum Bootshaus des Wassersport-Verein Süderelbe e.V. zu fahren und schüchtern zu fragen, ob man auch noch mit 50plus in so ein wackeliges Kajak steigen könnte. Mir blieb keine Zeit mehr, meine Entscheidung zu überdenken, denn zehn Minuten nach meiner Ankunft schwamm ich schon auf der Elbe. Vorher hatte man mir kurzerhand ein passendes Paddel, Schwimmweste und Spritzdecke in die Hand gedrückt und gesagt: "Nimm mal die 17" - den "Rote Blitz", ein gutmütiges, knallrotes Einerkajak, das augenscheinlich schon viele Anfängerfahrstunden erdulden musste und mich fortan treu in den folgenden Sommerwochen auf der Elbe (er)trug.
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- Geschrieben von: Jürgen

Treffen am Bootshaus WVS Süderelbe an der alten Harburger Elbbrücke:
Sonntag,. 15.09.2013; 09:00 Uhr
Wir wollen heute einen der letzten schönen Tage des Jahres nutzen und haben uns deshalb zu einer gemeinsamen Paddeltour verabredet. Wir, das sind die Kanusportler Joachim und Gerd, Jens und Jürgen.
Die Kajaks sind schnell aufgeladen, das Gepäck wird verstaut und voller Tatendrang machen wir uns auf den Weg zu einem schönen Heidefluss Luhe.
Die Anfahrt ist relativ weit. Wir durchfahren viele kleine Heidedörfer mit ihrem typischen Charme: große Backstein Bauernhöfe mit Hofläden, wo bereits die ersten Heidekartoffeln angeboten werden, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuschen und die eine oder andere Fischräucherei mit frisch geräucherter Forelle.
