Zu Beginn war Flexibilität gefordert. Unser geplanter Ausstieg war unmittelbar vor dem Eisenbahntunnel in Maschen. Dieser war nicht mehr zugänglich. Alternativen in dessen näheren Umgebung gab es nicht. Nach relativ langem Suchen steuerten wir mit unseren PKWs die Horster Mühle als Tourenziel an, um dort ein Auto zu parken.
Da die Zeit inzwischen fortgeschritten war, begannen wir unsere Tour an der Einstiegsstelle an der Jesteburg er Eisenbahnbrücke mit Picknicken. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ließen wir die Boote zu Wasser. Renaturierungsmaßnahmen zeigen ihre Wirkung.



Die schöne Seeve ist noch idyllischer geworden. Trotz niedrigen Wasserstands – viele Baumwurzeln lagen am Ufer bloß – sorgten mehrere Stromschnellen und das Bendestorfer Wehr für Spaß.

Dank des Niedrigwassers war es uns möglich, unter umgestürzten Bäumen durch zu paddeln.



Wieder an der Horster Mühle angekommen, kehrten wir zu Kaffee und Kuchen ein. Eine weise Entscheidung, denn kaum hingesetzt, setzte kräftiger Regen ein. Alles richtig gemacht!
