WV Süderelbe - Vereinsangebot
Kanusport im Harburg und Wilhelmsburg
Kanusport im WV Süderelbe
Kanusport ist so vielfältig wie unser Revier. Vom Bootshaus aus kommen wir direkt in den Hamburger Hafen oder ein Nturschutzgebiet mit Tidewald und Watt.
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Wildwasserrennsport - mit den Weltmeistern trainieren
Der WV Süderelbe betreibt seid Jahrzehnten erfolreich Wildwasserrennsport - trainiert wird auf der Elbe, die Rennen sind in den Alpen.
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Kanuwandern in der Natur
Paddlern eröffnen sich Einblicke, die sonst verborgen bleiben. Kanusport ist Natursport, umweltverträglich und spannend.
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Kanupolo - Funsport für Jedermann
Kanupolo macht vor allem Spaß! Wir spielen auf der Außenmühle oder auf dem See im großen Moor. Mitspieler gesucht!
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Der WV Süderelbe ist ein Harburger Kanuclub. In unserem Kanuverein betreiben wir Kanusport mit Schwerpunkten im Wandersport (also Paddeln auf kleinen und großen Flüssen und Seen, im Kajak oder im Kanu bzw. Canadier) sowie im Wildwassersport (als Leistungssport mit den amtierenden Junioren-Weltmeistern oder "Just for Fun"). Unsere Kanupolo-Gruppe trainiert an der Harburger Außenmühle.
Lernen Sie uns beim Kanutreff kennen!

Die Saison der Leistungssportler ist in vollem Gange:
Junior Word-Championchip im Juli in Tschechien: JWWCH2011
42.lei Fulda-Kanu-Rennen 2011
Es ist das erste Ranglistenrennen des Jahres, hier zeigt sich wer fleißig im Winter trainiert hat, Auf der Fulda treffen Norddeutsche auf Süddeutsche, Niederländer auf Luxemburger und auch die Schweizer sind jedes Jahr mit dabei. 50 Helfer, 400 Einzelstarts, 50 Mannschaftsstarts, 39 Vereine aus vier Nationen - es ist ein internationales Rennen. Der KC Fulda organisiert mit viel Engagement jedes Jahr dieses tolle Rennen und das obwohl die Wetterbedingungen zu der frühen Jahreszeit nie ideal sind. Mal behindern heftige Stürme das Rennen, dann Hochwasser und eisige Kälte oder wie dieses Mal akuter Wassermangel im Fluss.
Mühsam mussten am Freitag vor dem Rennen Abweiser eingebaut werden um das wenige Wasser kontrolliert durch das Flussbett zu führen, die Betreiber der kleinen Turbine oberhalb der Strecke schlossen am Samstag ihr Wehr damit mehr Wasser durch die Wettkampfstrecke laufen konnte, zum Nachteil der Fische in dem Nebenlauf, sie schnappten in dem immer trockener werdenden Flussbett nach Wasser. Nachdem heimatliche Angler Alarm schlugen wurde das Wehr zur Freude der Fische wieder geöffnet.
Im Sprintrennen, bei herrlichstem Sonnenschein zeigte Meghan Jaedicke (RdE) das sie im Winter hart trainiert hatte und konnte sich im zweiten Lauf bei den weiblichen Schülern auf den ersten Platz setzen. Frederike Kulow (WVS) die das erste Mal auf der Fulda startete errang Platz 12 als Jugendfahrerin, Torben Plate (WVS) startete im C1 und sicherte sich den 3. Platz bei der männlichen Jugend, Mirko Plate (WVS), der dieses Jahr in der Leistungsklasse bei den Herren starteten musste, kam auf Platz 17. Wolfgang Brick (RdE) wurde schon beim Start mit: „Hier kommt der Sieger dieses Rennens“ begrüßt, leider hatte sich kein weiterer Rennfahrer seiner Altersklasse angemeldet und so blieben seine Läufe ein Kampf gegen sich selbst. Abends trafen sich dann alle Sportler und Begleiter zur perfekt organisierten Siegerehrung und Nudelparty.
Die Classicstrecke am Sonntag musste wegen des Wassermangels leider flussabwärts auf den ca. 2 km langen Abschnitt Gläserzell - Kämerzell verlegt werden. Nach einer eisigen sternenklaren Nacht starteten die Sportler wieder bei Sonnenschein auf der Ersatzstrecke, deren einzige Schwierigkeit aus der fehlenden Strömung bestand. Auch beim Classicrennen konnten sich die Hamburger wieder vorne platzieren. Meghan Jaedicke errang hinter der Schweizerin Selina Zimmermann den 2. Platz, Torben Plate den dritten Platz und Wolfgang Brick den 1. Platz. Frederike Kulow kam auf Platz 10 und Mirko Plate auf Platz 18.
Nach der Siegerehrung und einem fulminanten Kuchenbufett traten wir die Heimreise an. Nicht nur wegen der guten Platzierungen, auch wegen der tollen Organisation und der netten Menschen, die wir dort trafen, war das Fuldarennen wieder die lange Anreise wert. MUJ
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juni 2011 um 21:21 Uhr
Dieses Jahr fanden die Deutschen Meisterschaften im Wildwasserrennsport auf der Brandenberger Ache in Kramsach statt. Die 22 km lange Brandenburger Ache mündet bei Kramsach in den Inn. Sie ist durch ihre Klammen (Kaiserklamm 1 km WW IV – V, Pinegger Klamm, Saugraben und Tiefenbachklamm ein sehr anspruchsvoller Wildwasserfluss der meistens im Frühjahr befahren wird. Viele Paddler nennen ihn liebevoll Brandy.
Wegen des in weiten Teilen Europas herrschenden Wassermangels wurde die geplante Classic Wettkampfstrecke mit Start unterhalb des Saugrabens am Hennenstein auf die Schülerstrecke oberhalb des Saugrabens verlegt. Die für die Leistungsklasse 5 bis 6 Minuten lange Strecke wurde durch den Wassermangel sehr anspruchsvoll, da die Kunst darin bestand auf dem Weg nach unten etlichen Felsen und Steinen auszuweichen. Die Sprintstrecke führte wie gedacht durch den Ort Kramsach, auch hier bestand die Kunst darin bei dem niedrigen Wasserstand den richtigen und schnellsten Weg zu finden um als Schnellster am Ziel anzukommen.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Mai 2011 um 20:34 Uhr
Es ist das erste Ranglistenrennen des Jahres, hier zeigt sich wer fleißig im Winter trainiert hat, Auf der Fulda treffen Norddeutsche auf Süddeutsche, Niederländer auf Luxemburger und auch die Schweizer sind jedes Jahr mit dabei. 50 Helfer, 400 Einzelstarts, 50 Mannschaftsstarts, 39 Vereine aus vier Nationen - es ist ein internationales Rennen. Der KC Fulda organisiert mit viel Engagement jedes Jahr dieses tolle Rennen und das obwohl die Wetterbedingungen zu der frühen Jahreszeit nie ideal sind. Mal behindern heftige Stürme das Rennen, dann Hochwasser und eisige Kälte oder wie dieses Mal akuter Wassermangel im Fluss.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. März 2011 um 22:50 Uhr
![]() | Jan Bauer hat auf der Deutschen Meisterschaft im Wildwasser Rennsport in Lofer die Goldmedaille im Sprint gewonnen! !Herzlichen Glückwunsch! Details folgen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. August 2010 um 20:45 Uhr
![]() | Jan Bauer hat auf der Deutschen Meisterschaft im Wildwasser Rennsport in Lofer die Goldmedaille im Sprint gewonnen! !Herzlichen Glückwunsch! Details folgen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. August 2010 um 20:36 Uhr
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... Anlaufstelle für alle Interessierten
... unverbindliches Schnupperpaddeln
... After Work Paddeln mit netten Leuten
Immer Donnerstags um 18:00 am Bootshaus Elbe.
Einfach vorbeikommen und ausprobieren!
Saisonstart 2012: Mitte April
25.02.2012 09:00 -
17:00
DKV-Sicherheitsschulung
25.02.2012 13:00 - 26.02.2012
13:00
Winterfahrt
25.02.2012 20:00 -
22:00
Kentertraining
26.02.2012 09:00 -
17:00
DKV-Ökologieschulung
27.02.2012 18:30 -
19:45
Polo: Hanteln