aus Kanutreff und Kanuwandern

WVS Triathlon 2011

titelDer 5. Triathlon am 30. Oktober war schon gelungen als der Tag begann. Sehr schönes Herbstwetter mit Sonnenschein und bis zu 16°! 20 eifrige Vereinskameraden machten sich auf um die Seeve von Maschen bis zum Bootshaus zu paddeln. Günthers Parole war immer "Keiner darf an mir vorbei" - meine "Alle dürfen gerne vorbei", machte aber keiner! So hatte ich Gelegenheit ein paar Fotos zu schießen. Nach dem Paddeln mussten wir erst einmal eine Pause einlegen, um die leckeren Kuchen zu probieren.

Alle wollten sich danach wieder bewegen und Radeln bis Bunthausspitze stand auf dem Plan. Natürlich ging es wieder durch den Heuckenlock, diesmal mit einigen Hindernissen, den umgekippten Bäumen. Die schnellen Radler machten nebenbei noch einen Umweg um sich bei (?) einen Schnaps abzuholen.Alle kamen aber wieder heil am Bootshaus an und nach einer kurzen Pause ging es mit dem Laufen wieder los. Bis zur Autobahn und zurück ins Ziel. Ich wollte gar nicht so schnell laufen, aber Peter sollte mich auch nicht abhängen!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. November 2011 um 15:31 Uhr

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Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll

wvs-20111003-titelIn der Mittagspause war Literaturfestigkeit gefragt: Sonja konnte Goethes Fischer rezitieren - warum das nötig war? Weil wir unsere Mittagspause bei unserer Wanderfahrt auf der Ilmenau mitten zwischen zwei Objekten eines Kunstpfades machten, der entlang des Baches unterhalb Bienenbüttel angelegt wurde. Zuerst fragten wir uns beim Paddeln ja noch ignorant: "Macht das Sinn oder ist das Kunst?" Später zeigte sich: Ja, Kunst speziell für Paddler! Wow! Und auf einem großen Fels war eben auch Goethes Ballade eingeritzt - die mit dem bekannten Ende: "Halb zog sie ihn, halb sank er hin...".

Aber auch für die Kleinen und Kleinsten war es eine unterhaltsame Kanu-Tour - Henriette (2) und Franka (5) spielten, planschten in und außerhalb der Kajaks und hielten nach zahlreichen Tieren Ausschau... Das spätsommerliche Wetter am 3. Oktober half sicher, diese Tour zu einem gelungenen Sommerabschluss zu machen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 22:33 Uhr

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Boddengewässer mit Rückenwind

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Eigentlich sollte es ja in die Dänische Südsee gehen, aber leider hat uns der Wind einen Strich durch die Rechnung gemacht. Windstärke 5-6, in Böen 7-8 ist einfach zu viel für dieses offene Revier.
Daher mussten wir uns kurzfristig nach einer Alternative umsehen. Da kam Jürgens Vorschlag, in die Boddengewässer zu fahren gerade recht – zumal ich die Region per Kajak noch nicht kannte.
Die Windprognose war rund eine Windstärke schwächer, aber das Gebiet ist ja deutlich geschützter.

Also ging es am Tag nach Miriams und Markus Hochzeit gemütlich gegen Mittag los. Unser Ziel Ribnitz-Damgarten ist ein hervorragender Startpunkt mit guten Parkmöglichkeiten. Hartmut musste sich dank des doppelt geschotteten Bootes zwar erst mal eine neue Pack-Technik (Stichwort „Schüttgut“) zulegen lassen, aber wir konnten nachmittags noch die ersten 10 km bis Dierhagen hinter uns bringen. Der dortige Wasserwander-Rastplatz bietet neben Fischbrötchen und geräucherten Möpsen auch hervorragende sanitäre Anlagen, vorausgesetzt man kennt den richtigen Code und ist Schnellduscher.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Oktober 2011 um 11:53 Uhr

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Alles nur Schaum?

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Wir tanzen durch die Wellen der Ostsee. Seit Tagen schon hat der Seewetterdienst eine Sturmwarnung für das Seegebiet Belte und Sunde herausgegeben. Windstärke 5-6, in Böen bis 8. Immer wieder verlieren wir uns zwischen den Wellenbergen aus den Augen. Der Wind schiebt uns vor sich her. Wir müssen uns vor den sich brechenden Wellen in acht nehmen. Die Gefühlslage unserer kleinen Gruppe bewegt sich zwischen „Oh je, das stand nicht im Prospekt “ (Jens), „Ganz nett, aber ewig kann das nicht gut gehen“ (Nils, Gerd) und freudig erregten „Juhuu-Rufen“ (Kirsten, Richard).

Seit Tagen sind wir unterwegs an der Südküste Seelands in Dänemark. Start in Skaelskör. Beim örtlichen Roklubben haben wir unser Auto abgestellt und unsere Boote startklar gemacht. Wellenreitend geht es von Skaelskör hinüber zur Insel Aegersö. Ostwind wie bestellt.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Oktober 2011 um 11:57 Uhr

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Rund um Broager

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Es gab ihn also doch, den Sommer 2011 – er war nur ca. 200 km nördlich von Hamburg an der Flensburger Förde.

Ende Juli brachen Ute, Georg und ich für ein verlängertes Wochenende in Dänemark auf. Nach Start im trüben Hamburg wurde schon auf der Fahrt gen Norden das Wetter immer besser. Beim ersten Stopp an Dänemarks bester Hot Dog Bude konnten wir schon bei ca. 24ºC über die glitzernde Flensburger Förde zu den Ochseninseln schauen.

Versorgt mit dänischem Franskbröd ging es dann zu unserem Startplatz am Nyböl Nor, einem Nebenarm der Förde. Da der Zielpunkt unserer 3-tägigen Tour nur ca.     3 km entfernt am Vemmingbund lag, konnten wir das Auto vorbringen und zu Fuß zurückgehen.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. September 2011 um 16:36 Uhr

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